Iolith
Ich mag den Stein. ich mag alle blauen Steine. Ach, eigentlich mag ich alle Steine und blaue besonders.

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Also:
Iolith ist eine der Bezeichnungen für die blaufarbige Variante des Cordierit-Mineral. Es wird aber auch Wassersaphir oder Luxsaphir genannt, die Schmuckindustrie ist da erfinderisch…
Cordierit (und somit auch Iolith) ist ein Magnesia-Tonerdesilikat. Es zeigt ein rhombisches Kristallsystem, eine Mohrshärte zwischen 7 und 7,5. Es ist ein ziemlich sprödes Mineral.
Die Schmuckform des Minerals ist meist sekundären Ursprungs. Das heißt, durch die Einwirkung von Oberflächenwasser auf das darunter liegende Gestein haben sich neue Mineralien gebildet, indem im Wasser gelöste Stoffe mit den Stoffen des ursprünglichen Gesteins Verbindungen eingehen.
Beim Iolith ist es die Anlagerung von Eisen, die den Blauton erzeugt. Die Eigenschaft der Kristalle, die Farbe je nach Einfall des Lichtes zu ändern (die Ursache ist die ungleiche Absorption des Lichtes im Inneren des Kristalls), nennt man in Fachkreisen Pleochroismus.
Gefunden werden Cordierite mit Edelsteinqualität in:
Sri Lanka und Birma, aber auch in Brasilien, Madagaskar, Finnland, Norwegen, Schweden und Deutschland (Bodenmais im Bayrischen Wald)
Wenn ich Steine oder Schmuck aus Steinen verschenke, guck ich immer nach, was die Heilsteinszene dazu meint, das dem Beschenkten mitzuteilen ist für mich irgendwie wie einen guten Wunsch aussprechen.
Er kann dran glauben, muss aber nicht.
Placeboeffekt der schmückt, ist doch prima, oder?
Vom Cordierit wird gesagt, er verleiht zähe Ausdauer, Durchhaltevermögen bei widrigen Umständen. Wer dazu neigt, sich unter Druck doch anzupassen oder sich von fremden Meinungen umwerfen zu lassen, dem hilft Cardierit.
Hier schenkt man also Schmuck und Stärkung der Selbstsicherheit.
Bettina
aha, interessant
interessant
hübsch