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Die Füße der Sterne

Wenn ich Geschichten schreibe, ist das ein bißchen wie Ketten herstellen. Ich versuche, Worte zu finden, die sich wie farbige Steine und Perlen zu einem harmonischen Ganzen fügen und in denen ein Glanz liegt. Worte reihen sich zu Sätzen, Sätze zu Geschichten. Dem Leser sollen sie gefallen wie der Anblick schönen Schmucks. Wer eine schöne Kette trägt, soll sich schön fühlen. Wenn jemand meine Geschichten liest, wünsche ich mir, dass er das Leben dadurch für einen kleinen Augenblick schöner findet und den Schimmer entdeckt, der in den Menschen, Tagen und Landschaften liegt.
Wer ausprobieren möchte, ob mir das gelungen ist, findet mein Buch „Die Füße der Sterne“ hier.

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Und ebenso wie eine sorgfältig und mit Liebe gebastelte Kette ist mein Buch ein schönes Geschenk für viele Gelegenheiten.

One Comment
  1. Das hast Du schön gesagt Patricia.
    Ich weise auch gern auf Deine Bücher hin, weil die Geschichten in ihnen wortgewordene Wunschwahrträume sind (ha, wie findest Du meine Alliteration – ganz stolz bin) und das mit den Ketten gleichzusetzen passt für mein Empfinden gut.
    Ist Beides schöpferisches Tun, Schreiben und Kettenmachen. Und wie beim Aneinanderreihen von Worten etwas wirklich Gutes für andere entstehen kann, so auch beim Kettenbasteln, wie man sieht.

    😉 Bettina

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